Pflanzengeheimnisse gelüftet

Haben Sie sich eigentlich auch schon mal gefragt, woher Pflanzen wissen, wie sie wachsen sollen, wann sie am besten blühen oder wieso sie etwa ihre Blütenfarbe ändern? Und was spielt sich eigentlich im Gartenboden ab, bzw. wer sind die Mitspieler? Welche Samen sind die größten, welche die kleinsten und warum gibt es diese Unterschiede? Wie alt wird ein Baum? Können Pflanzen miteinander „reden“ und was passiert, wenn wir mit ihnen sprechen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert mein allerneuestes Buch mit dem Titel „Woher wissen Wurzeln, wo unten ist?“. Es ist im Februar 2019 im Thorbecke-Verlag erschienen und sollte ein kurzweilig zu lesendes Werk werden in dem botanische und zoologische Zusammenhänge auf (hoffentlich) kurzweilige Art in geschildert werden. Neben den Texten tragen sehr hübsche historische Abbildungen zum Lesespaß bei. kleine und große Gegebenheiten die sich bei Pflanzen und im Garten abspielen, die zum Staunen anregen.

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, diese einzelnen Themen, die in Frageform gefasst waren, zu recherchieren und zu bearbeiten – und ich habe mein Studiumswissen dabei auf leichte Weise wieder aufgefrischt und aktualisieren können. Hier eine kleine Leseprobe.

Das Büchlein ist ähnlich aufgemacht wie der Titel „Ans Herz gewachsen“, der August 2013 im gleichen Verlag erschienen ist. Darin geht es um kleine Anekdoten aus meinem Gärtnerleben zu Lieblingspflanzen, die mit handfesten Tipps unterfüttert sind. Diese Buch hat im Frühling 2014 den Deutschen Gartenbuchpreis auf Schloss Dennenlohe verliehen bekommen – in einer Kategorie, die es bis dato noch gar nicht gab: „Gartenlyrik und Gartenprosa“.

… und was soll ich sagen … In diesem Jahr gab es ein Dacapo in Sachen Preisgewinn. Ein ähnliches Format, aber mit anderen Themenschwerpunkten: „Woher wissen Wurzeln, wo unten ist?“ hat 2019 in der gleichen Kategorie wie das Vorgängerbuch gleichgezogen und ebenfalls den ersten Preis geholt. Ooops, we did it again! Natürlich freue ich mich sehr darüber – und bedanke mich sehr herzlich bei der Jury.

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